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Ahu Durals Hauptwerk umfasst Zeichnung, Skulptur und Collage. In großformatigen Rauminstallationen variiert sie wiederkehrende Elemente ihres visuellen Vokabulars. Die Bewegung des Blicks steht dabei im Vordergrund. Sie baut Bezugspunkte innerhalb eines konkreten Raums oder verweist zuletzt inihrer Arbeit auf Darstellungen von Interieurdesigns besonderer Architektinnen. Durch abstrakt gehaltene Designs orchestriert sie Körper - und Blickverhältnisse im Raum. Ein Wechselspiel zwischen Zwei - und Dreidimensionalität bildet das Spannungsverhältnis ihrer parafunktionalen Objekten und gestisch-abstrakten Bilder. In der Gleichzeitigkeit und der Wiederholung unterschiedlicher Darstellungsmodi beabsichtigt sie die Über - und Umschreibung von Referenzen. Geschlechteranalytische Ansätze von Design - und Architekturtheorie und kulturelle Identität bilden für die deutsch-türkische Künstlerin eine theoretische Grundlage dafür.

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